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Frauen erobern Online-Fahrzeugbörsen mobile.de und Co.

Hannover, 13.10.06 - Was bei ebay mit dem Kauf von Lippenstift und Parfüm erfolgreich begann, setzt sich bei den Online-Fahrzeugbörsen dynamisch fort. Der Anteil der jungen Autokäuferinnen und Interessenten in der Altersklasse unter 25 Jahren steigt rasant, und die Nutzung des Webs ist für sie eine Selbstverständlichkeit.

Das 'Kompetenzzentrum Frau und Auto' der Hochschule Niederrhein nahm in einer Studie die 'Zielgruppe Frau' für Online-Fahrzeugbörsen unter die Lupe. Partner bei der Untersuchung, bei dem insgesamt 674 vorwiegend jüngere Frauen befragt wurden, war der Online-Anbieter mobile.de.

Die Datenqualität der Untersuchung eröffne Kenntnisse über eine kaufstarke Zielgruppe und lasse sich gewinnbringend einsetzen, so dessen Pressesprecherin Frau Doreen Schlicht. Das wichtige Fazit vorweg: 'Je jünger die Altersklasse der befragten Teilnehmereinnen, desto selbstverständlicher ist für sie die Nutzung des Internets - auch für die Vorbereitung und Recherche des Autokaufs', fasst Professorin Frau Dr. Kortus-Schultes die Studie zusammen, an der 29 Marketing-Studenten beteiligt waren.

Da junge Frauen überdurchschnittlich häufig gebrauchte Pkw, und hier vor allem Klein- und Mittelklassewagen, kaufen, welche bei den Online-Fahrzeugbörsen wie mobile.de oder autscout24.de in riesiger Auswahl gehandelt werden, sind hier rasante Zuwächse zu erwarten. In der Altersklasse der 25- bis 45-Jährigen hat sich durch dir Nutzung des Webs die dem Autokauf vorausgehende Recherche am deutlichsten verändert: Die Frauen schauen sich per Mausklick an, wie das nächste Cabrio oder der leicht einzuparkende Kleinwagen aussehen soll und achten nicht zuletzt auf 'Schnäppchen' und günstige Finanzierungsangebote.

Die entsprechenden Webangebote sind nicht nur informativ, sondern auch benutzerfreundlich (Usability) aufgebaut und schnell, so die Studierenden. Für 38 Prozent der Autofahrerinnen ist das Web durch die Auto-bezogenen Informationen interessanter geworden. Auch, weil wegen der Verpflichtung in Familie und Beruf nicht mehr Zeit für die Vorort-Recherche bei Autohäusern geopfert werden muss. Viele Tageszeitungen haben den Trend schon erkannt und publizieren ihren Automarkt sowohl als Print- wie auch als Online-Version. Damit führen sie zugleich, so Frau Prof. Dr. Kortus-Schultes, der Zeitung neue Anwender zu. Auch eine Internetadresse muss intensiv beworben werden. Bei mobile.de oder autoscout24.de setzt man bislang auf Mundpropaganda (virales Marketing). Auf die Frage, wie Online-Autobörsen noch fester im Bewusstsein junger Frauen verankert werden könnten, hatte eine Studentin einen passenden Vorschlag parat: durch Kooperation mit Schuhgeschäften!

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