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Suchmaschine für Internetrecht gestartet

Hannover, 11.12.06 - Eine Suchmaschine filtert die Google Suchergebnisses zum Thema Internetrecht. Anders als bei einer gewöhnlichen Websuche wird nicht das gesamte Internet durchsucht, sondern nur eine kleine, vorher festgelegte Zahl von Websites, die einen qualitativ hochwertigen Content bieten.

Seit Oktober bietet Google eine 'Custom Search Engine' an. Diese Option ermöglicht es, Webmastern eine eigene Spezialsuchmaschine zu entwickeln. Die Website linksandlaw.de nutzt die Möglichkeit und bietet eine Suche nach internetrechtlich relevanten Informationen. Webmaster sollen so schnell und zuverlässig Beiträge von Experten finden können, um den eigenen Webauftritt rechtssicher zu gestalten und Abmahnungen zu vermeiden.

Anders als bei der klassischen Google Websuche wird dazu nicht das gesamte Web durchsucht, sondern nur eine kleine, vorher definierte Anzahl von Websites, die qualitativ hochwertigen Content aufweisen. Suchmaschinenspam kann so effektiv aus dem Suchergebnis gefiltert werden. Dr. Ott, betreiber des Dienstes, konnte bei der Zusammenstellung auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen: Seit über sieben Jahren recherchiert er internetrechtlich relevante Themen im Internet.

Aktuellen Studien zufolge werden meistens nur die ersten Plätze der Suchergebnisse bei der Suchmaschinen-Recherche berücksichtig. Die Ergebnisrangfolge spiegelt aber nicht immer die Qualität des Inhalts wieder. Nicht immer werden so die Seiten mit einem qualtitativ hochwertigen Content von den Suchmaschinen prominent platziert, sondern diejenigen, deren Betreiber es verstehen, Texte suchmaschinengerecht aufzubereiten. Oft werden Experten für Suchmaschinenoptimierung - SEO beauftragt, Seiten für bestimmte Keywords zu optimieren. Über das dafür erforderliche Know-How bzw. die finanziellen Mittel verfügen aber nicht alle Rechtsexperten. Deren Beiträge bleiben für die große Allgemeinheit weitgehend in der Vielzahl der Suchergebnisse verborgen.

So werden die Suchenden oft mir irrelevanten Nachrichtenmeldungen über Urteile und mit oberflächlichen Beiträgen in Diskussionsforen und Newsgroups konfrontiert. In diesen wird so manches juristische Halbwissen von angeblichen Experten verbreitet. Eigene Entscheidungen sollten auf diesen Empfehlungen besser nicht aufgebaut werden. Nach wie vor sind Abmahnungen, die Rechtsverstöße wie z.B. ein fehlerhaftes Impressum auf der eigenen Website monieren, an der Tagesordnung.

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