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Umsatzzahlen bei Online-Werbung nach oben korrigiert

Hannover, 12.01.07 - Der Online-Vermarkterkreis (OVK) korrigiert die von der Bitkom agbegebene Prognose über die Höhe der zu erwartenden Umsatzerlöse im Bereich Online-Werbung für 2007 deutlich nach oben.

Die für 2007 vom Bitkom-Partner Thomson Media Control prognostizierte Umsatzerwartung in Höhe von 480 Millionen Euro soll laut dem Online-Vermarkterkreis (OVK) deutlich übertroffen werden. Schon für 2006 mussten die Umsatzerwartungen nach oben korrigiert werden. Der Online-Vermarkterkreis hatte damals anlässlich der Messe OMD im September 2006 eine Prognose über die Umsatzerlöse 2006 abgeben. Demnach stiegen die Investionen im Bereich Onlinewerbung im vergangenen Jahr um knapp 60 Prozent auf 1,65 Milliarden Euro. In den Zahlungen wurden jedoch nicht die zusätzlichen Umsatzbringer Suchmaschinen- und Affiliate-Marketing berücksichtig. Für den klassischen Online-Werbemarkt kann daher auch für 2007 tendenziell mit höheren Umsätzen gerechnet werden. Unter den klassischen Werbeträgern wird die sogenannte grafischen Online-Werbung über z.B. DHTML-Banner ect. bezeichnet.

In Kooperation mit Nielsen Media, einen führenden deutschen Vermarktern für klassische Online-Werbung und Affiliate-Marketing hat der OVK in den vergangenen Jahren eine Methodik entwickelt, auf die im Unterschied zur Bitkom im Rahmen der Veröffentlichung der Marktzahlen ebenso eingegangen wird wie auf die zugrunde liegende Datenbasis. Bereits seit vielen Jahren arbeiten der BVDW und der OVK mit unterschiedlichen Partnern zusammen, um die Umsatzzahlen der Online-Werbung angemessen zu erfassen. Durch die Zusammenarbeit mit der AGOF (Arbeitsgemeinschaft Online Forschung), Nielsen Media, der Infonline sowie den weiteren Vermarktern und Anbietern in den Bereichen klassische Online-Werbung, Suchwortvermarktung und Affiliate-Marketing ist die Angabe der Umsatzzahlen adäquat erfasst und methodisch korrekt abgesichert. Vor diesem Hintergrund sei es laut BVDW-Präsident Groth für die Entwicklung der Branche abträglich, wenn Zahlen veröffentlicht werden, die nicht nur viel zu niedrig seien, sondern auch überhaupt nicht belegt sind.

Ähnlich kritisch fällt das Urteil von Isabell Wagner, Geschäftsführerin und Sales Director Yahoo! Search Marketing, aus: Es sei falsch, dass Suchmaschinen-Marketing und Affiliate-Marketing in den Zahlen der Bitkom keine Berücksichtigung finden, obwohl sie einen gróßen Anteil an den Gesamtumsätzen haben. Allein dadurch seien die Bitkom-Zahlen schon viel zu niedrig.

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